Die Technik
E-UNIT ist ein Rettungskonzept das für die speziellen
Anforderungen im Motorsport entwickelt worden ist.
Wir haben uns zum Ziel gesetzt auf Gefahren und Unfallsituationen
schneller zu
reagieren und Leben und Gesundheit der Fahrer mit dem Besten der heute
verfügbaren Technik zu schützen.
* Als Trägerfahrzeuge entschieden wir uns für
großvolumige US Pickup, da deren Leistung und Drehmoment eine
Höchstgeschwindigkeit von bis zu 180 Stundenkilometer
ermöglicht.
Mit Hilfe von Partnern aus der Automobilindustrie wurden Fahrwerke und
Bereifung den Bedürfnissen einer Rennstrecke, und der Beladung
der
Fahrzeuge angepasst.
Diese Fahrzeuge garantieren uns einen immensen Zeitvorteil im Erreichen
des Einsatzortes.
* Eine selbstentwickelten Hochdrucknebel Löschanlage mit einer
Leistung
von
ca. 20 kW und einem Wasserdurchsatz von ca. 45 l / min (vergleichbar
Feuerwehr D-Rohr) bietet die Möglichkeit
Fahrzeugbrände
schnell und nachhaltig zu löschen. Die Anlage ist durch
einfaches
Wiederbefüllen des Wassertanks sofort wieder einsatzbereit, da
sie
nicht auf Druckbehältertechnik beruht.
* Eine hydraulisch angetriebene Winde mit 25 m
Seilvorrat und vier Tonnen
Zugkraft sind in der Fahrzeugfront verbaut.
* Ein hydraulisches Schere- Spreizer Rettungsgerät deren
neuesten
Generation, das eine Schnittleistung von 30 Millimeter Stahl
Vollmaterial erreicht.
* Ein Rotations-Kompressor zur Erzeugung von Druckluft der
vielfältig für den Antrieb von Werkzeugen genutzt
werden
kann. Im speziellen betreiben wir damit Säbelsägen
und
Vibrationsschneider die häufig bei beengten
Verhältnissen
benötigt werden. Diese trennen sowohl Stahl, Glas als auch die
heute häufig verwendeten Verbundwerkstoffe.
* E-UNIT Fahrzeuge sind mit einem Gerät zum abstreuen von
Flüssigkeitsspuren ausgerüstet. Das Bindemittel kann
während der Fahrt aus gebracht werden, mit bis zu 80
Stundenkilometern, in Breite und Menge angepasst. Mit einem Vorrat von
ca. 100 kg Bindemittel lassen sich Flüssigkeitsspuren,
abhängig vom Erscheinungsbild von bis zu 600 m Länge
in einer
Durchfahrt bewältigen.
* Zur Ausrüstung jedes Fahrzeuges gehört
außerdem eine
erweiterte medizinische Notfallausrüstung, bestückt
mit
Beatmungsbeutel, Rettungsdecke, Stiffneck und vielem mehr.
* Abschleppseile verschiedener Art, einen Zug-Satz zum schnellen richten von Leitplanken und natürlich einige Meter Schlauch mit verschiedenen Adaptern zum nachfüllen des Löschwassertanks sind ebenfalls an Bord.
* Eine großzugig dimensionierte Dach-Warnanlage und eine zusätzliche Heckwarnanlage unter der Ladeflächenabdeckung dienen der Eigensicherung.
Es sei noch angemerkt, dass unsere Fahrzeuge komplett in unserer
Niederlassung in Meuspath entwickelt und gefertigt werden. Dies
bietet uns in Bezug auf die verwendete Technik, die
Möglichkeit
sofort Änderungen oder Verbesserungen durchzuführen.
Sollten Sie um innovative Produkte im Bereich technische Rettung
wissen, sprechen Sie uns an.
Wir stehen Neuerungen sehr aufgeschlossen gegenüber.
Ob Offizieller oder Teilnehmer; machen Sie sich selbst ein Bild der
vorhandenen Rettungstechnik vor Ort und sprechen Sie unsere Mitarbeiter
an, denn unsere Ausrüstung muss sich nicht verstecken.



